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Günter Grass
Discography
Beim Häuten der Zwiebel
Günter Grass
Beim Häuten der Zwiebel
Release date
September, 2007
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Tracklist
1
Fortsetzung Kapitel 2: Also sind Hilfsmittel gefragt...
8:03
8:03
2
Das Mädchen, auf das meine Begierde...
6:20
6:20
3
Der Bernstein gibt vor, mehr zu erinnern...
5:59
5:59
4
Kapitel 3: Er hieß Wirtunsowasnicht
10:57
10:57
5
Und doch können mir die unerträgliche gewordene Zweizimmerwohnung...
13:26
13:26
6
Dann verging Zeit
18:47
18:47
7
Fortsetzung Kapitel 3: Von Beginn an durfte ich als Arbeitsdienstmann...
15:37
15:37
8
Eines Tages wurde sein Spind ausgeräumt...
3:59
3:59
9
Als dann der Tägliche Bericht des Oberkommandos...
19:30
19:30
10
Als ich Mitte der sechziger Jahre mit Anna...
3:08
3:08
11
Und dann lag der Einberufungsbefehl auf dem Eßzimmertisch...
8:20
8:20
12
Von allen anderen Kirchen der Stadt
5:45
5:45
13
Kapitel 4: Wie ich das Fürchten lernte
3:09
3:09
14
Meine zweite Reise in Richtung Westen...
11:10
11:10
15
Hinter und zwischen Wäldern...
9:11
9:11
16
Deutlicher, weil erzählbar, ist mir ein Ereignis...
5:30
5:30
17
Bald danach wurde ich zum Zeute eines Vorganges...
8:57
8:57
18
Ab dann reißt der Film
11:11
11:11
19
Danach gehörte ich nur noch Kampfeinheiten an...
6:13
6:13
20
Die erste Gelegenheit, im Maschinengewehrfeuer zu krepieren...
8:06
8:06
21
Fortsetzung Kapitel 4: Was den weiteren Verlauf meiner Tage...
5:04
5:04
22
Von einem alten Bekannten, dem Zufall...
19:12
19:12
23
Merkwürdig, das mir...
8:32
8:32
24
Danach ist immer davor
4:12
4:12
25
Im Frühjahr neunzig...
10:22
10:22
26
Lysolgeruch
5:53
5:53
27
Der Güterzug, in dessen einem Waggon ich zwischen...
9:13
9:13
28
Ich weiß nicht, wie ich übers Erzgebirge gekommen bin
4:09
4:09
29
Kapitel 5: Mit Gästen zu Tisch
9:11
9:11
30
Sobald mir, dem als Sammelbegriff für eine aussterbende Minderheit...
8:10
8:10
31
Was alles in einen leeren Brotbeutel paßt!
7:24
7:24
32
Den Tauschwert meines plötzlichen Reichtums habe ich anfangs...
7:12
7:12
33
Seitdem koche ich gerne für Gäste
15:05
15:05
34
Eindeutig und gegen niemanden auszutauschen sehe ich ihn...
16:15
16:15
35
Von alldem, was verloren gegangen ist...
9:03
9:03
36
Fortsetzung Kapitel 5: Wohl deshalb kommt es mir so vor...
7:45
7:45
37
Erst nachdem das Lager...
10:51
10:51
38
Nicht die Argumente...
4:53
4:53
39
So halten sich die Geschichten frisch
6:58
6:58
40
Kapitel 6: Übertage und untertage
9:13
9:13
41
Wie damals die Hungernden vor den Budenläden...
4:56
4:56
42
Bis ins Saarland kam ich...
17:43
17:43
43
Danach Löcher, Bildstörungen
9:50
9:50
44
Fortsetzung Kapitel 6: Wenn auch alle Nebenhandlungen...
5:55
5:55
45
Was bleibt, sind des Zufalls spontane Schnappschüsse...
22:01
22:01
46
Keine Schönheit, doch nicht ohne Liebreiz
5:46
5:46
47
Nach meinem neunzehnten Geburtstag...
10:59
10:59
48
Dann aber beendete die Postkarte naher und ferner Verwandter...
5:22
5:22
49
Von Hannover aus nahm ich die Bahn...
5:37
5:37
50
Wenig mehr als zwei Jahre zuvor nur...
7:45
7:45
51
Es mochte eine Woche nach meiner, wenn nicht Heimkehr...
8:47
8:47
52
Kapitel 7: Der dritte Hunger
9:31
9:31
53
Merkwürdig launisch ist die Erinnerung...
8:21
8:21
54
Als ich den Praktikantenvertrag unterschrieb...
4:48
4:48
55
Aus freien Stücken und gratis macht die Erinnerung nun Angebote...
10:49
10:49
56
So versorgt, fuhr ich Tag für Tag zur Arbeit
7:25
7:25
57
Gleich neben dem Steinlager hielt die Frau des Meisters...
7:31
7:31
58
Tanzwütige Wochenenden
9:02
9:02
59
Geradewegs finde und genauer sehe ich mich auf Bänken...
9:44
9:44
60
Fortsetzung Kapitel 7: Nachdem mein primärer Hunger...
7:45
7:45
61
Während der ersten Monate bei der Firma Moog...
9:42
9:42
62
Und dann? Dann kam die Währungsreform
12:49
12:49
63
Nein, ich sah nicht zurück...
11:11
11:11
64
Kapitel 8: Wie ich zum Raucher wurde
8:46
8:46
65
Deutlicher als der verzögerte Beginn meiner Karriere als Raucher...
9:58
9:58
66
Nach ihren Maßen - hieß sie Elsbeth?
6:17
6:17
67
Fortsetzung Kapitel 8: Zu wenig ist dingfest zu machen
13:33
13:33
68
Noch als Nichtraucher...
7:24
7:24
69
Mein neuer Lehrer mochte Mitte fünfzig sein...
10:02
10:02
70
Um mich zu entlasten...
12:54
12:54
71
Per Autostopp kam ich schnell in Richtung Süden voran...
7:08
7:08
72
Zuvor jedoch hatte ich die Toskana und Umbrien bereist...
5:04
5:04
73
Fortsetzung Kapitel 8: Drei Adressen hatte ich parat...
8:13
8:13
74
Jeder Tag ein Geschenk
10:06
10:06
75
Bis hierhin erlaubte der Rückblick auf die Italienreise...
10:25
10:25
76
In Pankoks Menagerie...
9:12
9:12
77
Wer kehrte die Scherben auf?
5:49
5:49
78
Gegen Ende der Frankreichreise schlug ich einen Umweg ein
9:03
9:03
79
Kapitel 9: Berliner Luft
4:39
4:39
80
Neben Franz Witte...
8:00
8:00
81
Fortsetzung Kapitel 9: Hatten wir uns verabredet?
13:20
13:20
82
Tags daruf fand ich in der Schlüterstraße ein Zimmer...
13:33
13:33
83
Gleich am ersten Tag fiel mir links hinten in der Eingangshalle...
11:01
11:01
84
Ach Anna
6:31
6:31
85
Kapitel 10: Während lautlos der Krebs
4:27
4:27
86
Ab Ende der fünfziger Jahre...
6:27
6:27
87
Als meine Schwester und ich im Frühling...
9:24
9:24
88
Fortsetzung Kapitel 10: Was war davor, was danach?
7:06
7:06
89
Schon ab dem ersten Berliner Jahr...
11:23
11:23
90
Bis zum Capo Circeo und weiter südlich...
7:29
7:29
91
Kaum in Lenzburg zurück, bat mich Annas Vater...
7:18
7:18
92
Und noch etwas braucht der Bäumliacker...
14:12
14:12
93
Kapitel 11: Was mir zur Hochzeit geschenkt wurde
6:31
6:31
94
Und meine Schwester?
4:19
4:19
95
Von der Hochzeit mit Anna...
11:57
11:57
96
Freunde besuchten uns
4:43
4:43
97
Fortsetzung Kapitel 11: Und so könnte ein Märchen beginnen...
16:04
16:04
98
Danach wollte sich das Märchen nicht weiterhin runden...
6:42
6:42
99
Erst später wurde bis in einzelne Verse und Halbzeilen deutlich...
3:23
3:23
100
Jetzt müssen Schubladen verschlossen...
7:56
7:56
101
Im Spätsommer sechsundfünfzig verließen Anna und ich Berlin
5:31
5:31
102
In Paris vergaßen wir Berlin
6:45
6:45
103
Also brachte ich von meiner Polenreise einen Vorrat an Fundsachen...
4:35
4:35